18
Mai
Brennnessel-Brot
„Man nehme 1 Würfel Hefe, 400 g Dinkelmehl, 100 g Buchweizenmehl…“ So oder so ähnlich klingen viele Rezepte, die mir liebe Menschen – handschriftlich oder aus Kochzeitschriften kopiert – überreichen,
„Man nehme 1 Würfel Hefe, 400 g Dinkelmehl, 100 g Buchweizenmehl…“ So oder so ähnlich klingen viele Rezepte, die mir liebe Menschen – handschriftlich oder aus Kochzeitschriften kopiert – überreichen,
Bayern grüßt Schwaben, das gebietet die Höflichkeit… Denn das ursprüngliche Rezept, auf dem dieses aufbaut, ist das Schwäbische Kartoffelbrot von Lutz Geißler. Nun habe ich das Rezept im Laufe der Jahre
Also gut, ich geb’s zu… Äußerst selten, aber manchmal eben doch, kaufe ich diese aufgeplusterten, recht geschmacksneutralen Brötchen beim Bäcker. Diese können, wenn sie frisch sind, durchaus schön splittrig-knusprig sein,
Viva Vivaldi… denn Antonio Vivaldi hat hier auch eine gewisse Rolle gespielt… Ich wollte mal testen, ob es überhaupt funktioniert… und falls schon, wie genau, vier recht unterschiedliche Sorten Kräuter-
Immer diese phantasievollen Legenden… Natürlich gibt es auch zum Blätterteig, wie eigentlich für alle Produkte, deren Entstehung rätselhaft oder zumindest nicht völlig geklärt ist (Porzellan; Tarte tatin; Siegellack; Gold…), eine
Vermutlich gehört schon eine gewisse Portion Verrücktsein dazu (oder nennen wir es euphemistisch doch lieber Idealismus), Blätterteig selbst herzustellen, denn Blätterteig gibt es nun wirklich in sehr guter Qualität für
Ach, wenn die alten Römer gewußt hätten… daß ihre Alltagsgegenstände (Kochgeschirr, Münzen, Ledersandalen, Kriegshelme, irdene Vorratsbehälter, Schminktöpfchen…) eines Tages unter klimatisch besten Verhältnissen in Vitrinen in unseren Museen ausgestellt würden…
Wie gesund müssen reine Vollkornbrote eigentlich schmecken? Manchmal, wenn ich doch mal im Bioladen Backwaren kaufe, fühle ich mich in die späten Siebziger Jahre zurückversetzt, als die ersten Bioläden boomten,
Adelheid und ihre Mörder sind schuld an diesem Rezept… 🙂 Denn im Kommissariat „Mord Zwo“ der gleichnamigen, satirischen Krimiserie werden derart exzessiv Schneckennudeln verspeist, daß ich mir dachte, ein offenbar
Kindheitserinnerungen… Ein kleines Dorf auf Sardinien… Im Ortszentrum sitzen zwei alte Frauen an einem kuppelförmigen Steinofen, in dem das Feuer flackert. Teigfladen werden hauchdünn ausgerollt, in den Ofen geschoben, nach
